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Warum wir durchdrehen // Plus: Interview mit Starforscher Dieter Broers

31.10.2011 | Keine Kommentare

Was ich Euch jetzt erzähle, klingt sicher merkwürdig. Anfangs konnte ich es mir selbst kaum vorstellen, und um ehrlich zu sein, bin ich mir noch immer nicht ganz sicher. Allerdings gibt es nun einmal Dinge, die der Durchschnittsbürger mit seinem Verstand nicht – oder nur schwer – begreifen kann. So sagen Naturwissenschaftler tatsächlich, dass es kein Zufall ist, dass es gerade jetzt zu politischen und wirtschaftlichen Krisen auf der ganzen Welt kommt. Demnach liege das, vereinfacht ausgedrückt, an der hohen Sonnenenergie, die derzeit auf uns wirkt, und die bestimmte Prozesse in unseren Gehirnen auslöst. Wie diese Forscher sagen, würde die Sonne die Ursache dafür sein, dass die Menschen immer mehr begreifen, in welchen kaputten und korrupten Systemen sie leben. Und daher würde es in der Folge zu einem Auflehnen gegen bestehende, nicht funktionierende Strukturen kommen, so wie wir es ja jederzeit überall sehen.

Ist Euch auch selbst aufgefallen, dass viele Menschen im Aufbruch sind? Dass sie ihr Leben ändern wollen und teils radikale Entscheidungen treffen? Allein in den letzten zwei, drei Monaten haben mir mehrere Leute gesagt, dass sie das Gefühl haben, „durchzudrehen“ und daher nach neuen Wegen suchen.

„Wir wachen auf“, erklärte mir dazu der international bekannte deutsche Biophysiker Dieter Broers. Der Forscher meint, dass wir uns bislang in einer Art halbschlafähnlichen Zustand befanden, was sich nun ändern würde. Ich habe beschlossen, mein Gespräch mit Broers hier einfließen zu lassen, weil es wichtig ist, dass wir verstehen, was mit der Welt – und mit uns – passiert. Bitte nehmt Euch Zeit! Danke und eine schöne Woche!

Interview mit dem deutschen Biophysiker Dieter Broers

vienna.at: Herr Broers, Sie sagen, dass die Welt in ihrer jetzigen, materiellen Form vor einer Wende steht. Wie meinen Sie das?

Broers: Die Welt macht eine fundamentale Wandlung durch, wovon auch die Wirtschaft stark betroffen ist. Die meisten Katastrophen werden durch die Sonnenaktivitäten hervorgerufen. Die NASA gibt beispielsweise bekannt, dass das nächste Aktivitätsmaximum unserer Sonne im Jahr 2012 stattfinden und sich bis Mitte 2013 erstrecken wird. Zu diesem Sonnenzyklus kommt noch hinzu, dass die Sonne atypische UV-Strahlen aussendet, für die unsere Sonnenforscher (Heloibiologen) keine plausible Erklärung haben.

vienna.at: Was bedeutet das?

Broers: Die Sonne strahlt ein erhebliches Spektrum an elektromagnetischen Feldern aus, die sich unter anderem auf die Stimmungs- und Bewusstseinslagen der Menschen auswirken. Forscher haben schon vor mehr als 20 Jahren herausgefunden, dass bestimmte elektromagnetische Felder mit bestimmten Bewusstseinslagen korrelieren. Um es vereinfacht zu sagen: die erhöhten Sonnenaktivitäten sind in der Lage, bei sehr vielen Menschen ein erweitertes Bewusstsein einzuleiten. Wir sehen derzeit in vielen Teilen der Erde, wie es zu Unruhen kommt. Veraltete Strukturen brechen auf. Dieser Einflussbereich hält sicherlich noch bis 2013 an, beziehungsweise wird er sich bis dahin noch verstärken. Man könnte durchaus feststellen, dass sich ein Erwachen vollzieht. Die Menschen erkennen, dass der Raubbau an der Natur nicht funktioniert, ebenso wenig wie ein rein profitorientiertes System. Die Natur regelt solche Prozesse naturgemäß nach ihren Gesetzen. Sie lässt sich bestimmte Dinge gefallen, aber wenn ein Schwellenwert erreicht wird, dann scheint sie Korrekturen vorzunehmen.

vienna.at: Die Krise als Zeichen des Erwachens?

Broers: Ja, sie fungiert quasi als Weckruf – wir erkennen, dass sich unser Bewusstsein bisher in einem halbschlafähnlichen Zustand befand. Dadurch waren wir bisher in unseren Handlungen beschränkt unterwegs. Das Resultat sehen wir ja: Wir befinden uns mitten in einer riesigen ökologischen und wirtschaftlichen Krise. Im Zustand einer Bewusstseinserweiterung – was ich als Erwachen bezeichne – werden unsere Fehlhandlungen erkannt und in Zukunft vereitelt. Ich hoffe, dass genügend Menschen diesen Zustand erfahren werden. Diese Prozesse sind mir aus der klinischen Forschung bestens bekannt.

vienna.at: Inwiefern?

Broers: Seit 1984 untersuchen wir den Einfluss von bestimmten elektromagnetischen Feldern und ihre Wirkungen auf die Gehirnaktivitäten von Menschen. So konnten wir bei psychisch auffälligen Patienten, die bestimmten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, einen Erkenntnisprozess auslösen, der ihre Krankheit auflöste. Vereinfacht ausgedrückt: Wir haben Patienten mit bestimmten elektromagnetischen Feldern in einen Bewusstseinszustand geführt, der sie die Ursachen ihres Leidens erkennen ließ. Aufgrund dieser Erkenntnis änderte sich ihr Leben nachhaltig.

vienna.at: Herr Broers, viele Menschen begegnen Dingen, die Sie mit dem Verstand nicht fassen können, mit Skepsis. Zum Beispiel wird die positive Wirkung von energetisiertem Wasser bezweifelt oder jene des Goldenen Schnitts. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Broers: Ich reduziere meine Meinung möglichst nur auf Daten, die ich wissenschaftlich belegen kann. Wenn ich mir als Naturwissenschaftler die Natur in ihren elementarsten Strukturen ansehe, so finde ich diese Strukturen in der platonischen Geometrie wieder. Tatsächlich entspricht energetisiertes Wasser den klaren Strukturen des Hexaeders. Mir sind Wassergefäße bekannt, die in ihrer Form die Verhältnisse der Fibonacci-Reihen und des Goldenen Schnitts vereinheitlichen, die hierdurch in der Lage sind, Wasser wieder in seine reinste Form zu versetzen. Sofern wird diese Wirkungsprozesse verstehen, sind wir in der Lage, um zu erkennen: Wenn uns die Natur ihre Basis nachweislich vorgibt, dann kann es nur förderlich sein, sie in den Alltag zu integrieren.

vienna.at: Astrologen sagen, dass die Sterne sogar das Kauf- und Verkaufverhalten von Aktionären beeinflussen. Ist das denkbar?

Broers: Die Federal Reserve Bank stellt auf Basis einer umfassenden Studie der Oxford University fest, dass Menschen an bestimmten Tagen auffallend viele Aktien verkaufen gegenüber anderen Tagen, ohne nachvollziehbare Gründe. Das Ergebnis der Studie weist eindeutig aus, dass an eben diesen Tagen die geomagnetischen Auffälligkeiten besonders groß waren. Das heißt: Genau an diesen Tagen waren bestimmte erdmagnetische Veränderungen messbar, die beispielsweise dazu führten, dass die elektro-chemischen Prozesse in den Gehirnen der Menschen so verändert wurden, dass unterschwellig ein Angstzustand erzeugt wurde. Heute befassen sich viele Universitäten mit diesem Thema, federführend die University of Minneapolis, Minnesota.

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